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Whisky nicht glutenfrei?

Eure Fragen und Tipps zu einzelnen Getränken

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Mensafest
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Whisky nicht glutenfrei?

Beitragvon Mensafest » 15 Mai 2004 11:16:22

Der heute verlinkte Beitrag Lebensmittel-Allergien, (k)ein Thema für die Gastronomie? (04/2001) enthält die Aussage, Whisky wäre glutenhältig.

Mich hat vor einigen Jahren diese Frage ebenfalls beschäftigt und deshalb habe ich bei der "Österreichischen Arbeitsgemeinschaft für Zöliakie" angefragt. Die Auskunft war, daß Whisky nicht glutenhältig ist.

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andreas
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Whiskey

Beitragvon andreas » 15 Mai 2004 13:45:25

Hallo Mensafest,

Whiskey gibt es sowohl glutenhaltig als auch glutenfrei. Auf der DZG-Seite wird empfohlen diesezüglich immer die "Aufstellung glutenfreier Lebensmittel" zu Rate ziehen sollte. Mit Spirituosen kenne ich mich nicht aus, aber in der DZG-Liste steht z.B. der Jack Daniel's Tennessee Whiskey als glutenfrei drin.

Na dann, nicht zu viel bechern, gell :wink:

Gruß, Andreas
Zuletzt geändert von andreas am 03 Jun 2004 14:37:47, insgesamt 1-mal geändert.
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RiceCake
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Beitragvon RiceCake » 15 Mai 2004 18:26:15

jap, jackie ist auch nach aussage von jack daniels usa glutenfrei, habe mich mal als er noch nicht in der dzg-liste war eine weile per email mit denen drüber unterhalten, sie bestätigen, dass er glutenfrei ist und haben wohl auch regelmäßige analysen.
ich hatte auch nach ausgiebigem konsum bisher nie glutenbedingte probleme ;)
(gilt für old no. 7 (der normale), single barrel, single barrel silver select)

wäre übrigens durchaus dran interessiert, zu wissen, ob diverse hochwertigere whiskys (glenfiddich, dimple...) glutenfrei sind. weiss da jemand was?

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Dimple

Beitragvon Mensafest » 16 Mai 2004 17:47:06

Obwohl ich wohl weniger exzessiv teste als RiceCake, habe ich beim Genuß von Dimple keinerlei Symptome (außer den nach Alkoholgenuß üblichen) verspürt.

Üblicherweise reagiere ich nach dem Genuß von glutenhältigen Dingen innerhalb von 2,5 Stunden mit Übelkeit + Erbrechen und absolut flüssigem Durchfall (daraus ergibt sich die Problematik, ob man sich auf das WC setzt oder davor hinkniet). Dieses Problem wurde jedoch bereits elegant gelöst ....... :wink:

Gast

glutenfreie Wiskys

Beitragvon Gast » 18 Jun 2004 09:14:10

RiceCake hat geschrieben:jap, jackie ist auch nach aussage von jack daniels usa glutenfrei, habe mich mal als er noch nicht in der dzg-liste war eine weile per email mit denen drüber unterhalten, sie bestätigen, dass er glutenfrei ist und haben wohl auch regelmäßige analysen.
ich hatte auch nach ausgiebigem konsum bisher nie glutenbedingte probleme ;)
(gilt für old no. 7 (der normale), single barrel, single barrel silver select)

wäre übrigens durchaus dran interessiert, zu wissen, ob diverse hochwertigere whiskys (glenfiddich, dimple...) glutenfrei sind. weiss da jemand was?


Laut der HP von Glenfiddich sind alle Ihre Wiskeys glutenfrei.

Gruß, Lithartha

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Beitragvon mumin » 27 Okt 2004 21:02:58

Hallo,

Na, dann schreibe ich meinen Beitrag zu RiceCake´s Anfrage auch noch mal an Dich:

Hallo,

Wenn wir die moral-ethische Grundsatzdiskussion um das Trinken von "harten" Getränken mal vernachlässigen... dann kannst du jeden Schnaps unbesorgt trinken - auch wenn er aus Getreide hergestellt wurde. Und deshalb auch Whiskey.

Schnäpse - auch alle aus Getreide - werden durch alkoholische Gärung und anschliessende Destillation hergestellt. Bei Whisky, Wodka und Reisschnaps ist der Ausgangsstoff für die alkoholische Gärung die Stärke des Getreides, bzw. der Kartoffeln . Sie wird zuerst gespalten, damit vergärbarer Zucker entstehen. Ähnlich wie bei der Bierherstellung, wird dabei die Stärke durch Enzyme in Zweifach- und Einfachzucker zerlegt, die dann durch Hefe zu Alkohol vergoren werden können. Bei der Destillation verdampft zuerst eventuell vorhandenes Methanol, dieser "Vorlauf" ist zum Genuss nicht geeignet, da Methanol giftig ist. Dann destilliert bei ca. 78°C ein Ethanol/Wasser Gemisch im Verhältnis 96:4 (azeotropes Gemisch) ab. Gegen Ende der Destillation, wenn der Ethanol-Gehalt immer mehr sinkt, destilliert eventuell vorhandenes Propanol und Butanol ("Fuselöle") ab. Durch zweimalige Destillation ("doppelt brennen") lassen sich diese unerwünschten Stoffe besser abtrennen.

Die für uns Zöliakiebetroffene schädlichen Gliadine sind hochmolekulare Proteine (Eiweisse). Diese verbleiben bei der Destillation - einem Verdampfen mit anschliessendem Niederschlagen (Kondensieren) - im sogenannten "Sumpf" und gelangen nicht in die Dampfphase und damit auch nicht in den Schnaps.


Liebe Grüsse,

Mumin

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Beitragvon mumin » 27 Okt 2004 21:08:53

Hallo,

Na, dann schreibe ich meinen Beitrag zu RiceCake´s Anfrage auch noch mal an Dich:

Hallo,

Wenn wir die moral-ethische Grundsatzdiskussion um das Trinken von "harten" Getränken mal vernachlässigen... dann kannst du jeden Schnaps unbesorgt trinken - auch wenn er aus Getreide hergestellt wurde. Und deshalb auch Whiskey.

Schnäpse - auch alle aus Getreide - werden durch alkoholische Gärung und anschliessende Destillation hergestellt. Bei Whisky, Wodka und Reisschnaps ist der Ausgangsstoff für die alkoholische Gärung die Stärke des Getreides, bzw. der Kartoffeln . Sie wird zuerst gespalten, damit vergärbarer Zucker entstehen. Ähnlich wie bei der Bierherstellung, wird dabei die Stärke durch Enzyme in Zweifach- und Einfachzucker zerlegt, die dann durch Hefe zu Alkohol vergoren werden können. Bei der Destillation verdampft zuerst eventuell vorhandenes Methanol, dieser "Vorlauf" ist zum Genuss nicht geeignet, da Methanol giftig ist. Dann destilliert bei ca. 78°C ein Ethanol/Wasser Gemisch im Verhältnis 96:4 (azeotropes Gemisch) ab. Gegen Ende der Destillation, wenn der Ethanol-Gehalt immer mehr sinkt, destilliert eventuell vorhandenes Propanol und Butanol ("Fuselöle") ab. Durch zweimalige Destillation ("doppelt brennen") lassen sich diese unerwünschten Stoffe besser abtrennen.

Die für uns Zöliakiebetroffene schädlichen Gliadine sind hochmolekulare Proteine (Eiweisse). Diese verbleiben bei der Destillation - einem Verdampfen mit anschliessendem Niederschlagen (Kondensieren) - im sogenannten "Sumpf" und gelangen nicht in die Dampfphase und damit auch nicht in den Schnaps.


Liebe Grüsse,

Mumin

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Re: glutenfreie Wiskys

Beitragvon RiceCake » 13 Nov 2004 01:08:08

Anonymous hat geschrieben:
Laut der HP von Glenfiddich sind alle Ihre Wiskeys glutenfrei.

Gruß, Lithartha


bisher hat der selbstversuch keinerlei gegenteiliges ergeben ;)
sehr zu empfehlende "supermarktedelwhiskeys" - und dank "großer" firma auch relativ hohe gf-sicherheit :)

rosi

Beitragvon rosi » 19 Nov 2004 15:58:09

Hallo Whisky-Fans,

ich habe mich anlässlich eines Schottland Urlaubes mal bei der britischen Zöliakie Gesellschaft informiert. Dort gab man mir die Auskunft, dass alle Single-Malt Whiskys (Glenfiddich, Talisker, Cragganmore etc.) glutenfrei sind. Bei den Blended Whiskys (Johnny Walker, Dimple, Famous Grouse etc.)sollte man vorsichtig sein, da zur Geschmacksoptimierung nach dem Destillationsverfahren noch einmal Malz zugegeben wird. Wie immer, ist also das teuerste für uns Zölis gerade gut genug.

Im übrigen ist englischer Cider auch glutenfrei!

Peter

Phil_
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Beitragvon Phil_ » 19 Nov 2004 19:34:28

gut zu wissen, da ich ja gerade erst 18 bin :P

Catgirl222
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Beitragvon Catgirl222 » 10 Apr 2006 12:53:42

hi, wo bekomm ich diese Liste genau?: "Aufstellung glutenfreier Lebensmittel"

Pau
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Beitragvon Pau » 10 Apr 2006 13:50:24

Dann werde ich mich doch noch mal an Whisky ranwagen. Habe mir das bis jetzt verkniffen. Habe am Anfang öffter mal Whisky probiert, hatte aber das Gefühl, dass ich danach wieder Kniebeschwerden hatte. Könnte aber auch an anderen Diätfehlern liegen. Habe ja laut Arzt (von der DZG empfohlen) Keine Zöli. Sonder nur eine Unverträglichkeit.

Gruß Stefan

Katja83
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Beitragvon Katja83 » 10 Apr 2006 16:28:22

Hallo Stefan,

wo ist denn da genau der Unterschied zwischen ner "richtigen" Zöliakie und ner "bloßen" Unverträglichkeit?

Würde mich mal interessieren.

Viele Grüße
Katja

Pau
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Beitragvon Pau » 11 Apr 2006 06:52:44

Hallo Katja83.

Ich hatte vor etwas über einem Jahr erhebliche Probleme mit den Sehnen am rechten Knie. Dann kamen noch Probleme mit der Sehne in der Leiste dazu. Mein Knie wurde geröntgt kein Ergebnis. Kernspin kein Ergebnis. Dann habe ich Bewegungstherapie verschrieben bekommen. Nach ca. 10 mal sagte die Therapeutin Sie glaube nicht dass ich was am Bewegungsapparat habe, ich solle mal aufschreiben was ich esse und wann die Schmerzen besonders schlimm sind. Das habe ich ein paar Wochen gemacht und kam auf Nudeln. Also habe ich mich entschlossen einen Allergietest zu machen. Das ich gegen Gräser allergisch bin wusste ich. Aber Es stellte sich heraus, das Ich auch gegen Weizen Allergisch bin sowohl Tüpfeltest als auch Antikörper. Also, beschloss ich Weizen zu meiden. Es wurde nicht besser. Um mich zu informieren stöberte ich im Netz und stieß auf Zöliakie. Mein Hausarzt wollte da nicht so recht dran. Ich Beschloss auf eigene Faust mich GF zu ernähren. Nach 3 Wochen war ich beschwerdefrei. Merkte aber jeden Diätfehler sofort. Nach 4 Monaten lies ich mir dann von der DZG einen Arzt in meiner Nähe empfehlen und begann wieder "normal" zu essen. Die Schmerzen kamen wieder. Dann hatte ich nach einem Monat die Untersuchung und es wurde keine Abflachung und keine Antiköper festgestellt. Wenn du noch mehr wissen willst Melde dich
Gruß Stefan

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Beitragvon Photini » 11 Apr 2006 11:34:53

Hallo Stefan,

es könnte sein, dass die Dauer der glutenbelastung nicht ausgereicht hat. In der Regel geht man von mindestens 8 Wochen bis zu einem halben Jahr aus.

Viele Grüße,
Photini

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Beitragvon Purzeline » 11 Apr 2006 13:13:34

Hallo Stefan,

wir wurde denn die Dünndarmgewebeprobe beurteilt? wurden nur die Zotten bzw eine Zottenabflachung beurteilt? oder hat eine regelrechte Marsh-Beurteilung stattgefunden?
nur einen Monat glutenhaltige Ernährung nach 4 Monaten gf könnte in der Tat etwas zu kurz gewesen sein....

wurden bei dir auch die zöliakietypischen Antikörper im Blut untersucht?
Grüßle
Purzeline


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Beitragvon Katja83 » 11 Apr 2006 18:39:45

Hallo Stefan,

vielen Dank für Deine Antwort!

Liegt bei einer Glutenunverträglichkeit also eine Glutenallergie vor, die sich nochmal von einer Weizenallergie unterscheidet? Du schreibst von Antikörpern, sind diese andere als die Zöliakiespezifischen? Und muss sich ein Glutenallergiker auch konsequent glutenfrei ernähren? Bzw. wo ist dann noch der Unterschied zu denen, die sich gf wohler fühlen, bzw. gf beschwerdefrei sind, aber keine Zottenatropie bzw. Antikörper im Blut haben?
Fragen über Fragen. Ich hoffe, ich hab mich jetzt nicht zu kompliziert ausgedrückt. Aber ich finde das ne interessante Thematik. Vielleicht hat ja jemand Zeit und Nerven was dazu zu schreiben. Würde mich freuen.

Allen einen schönen Abend!
Viele Grüße
Katja

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Beitragvon Purzeline » 11 Apr 2006 19:53:29

Hallo Katja,

alle deine Fragen wurden in verschiedenen Beiträgen bereits beantwortet:

z.B. hier der Unterschied von einer Glutenllergie und der Zöliakie: http://www.zoeliakie-treff.de/zoeliakie ... 8136#38136

die Glutenallergie unterscheidet sich von der Weizenallergie, da es sich um 2 verschiedene Eiweißarten handelt auf die der Körper regiert und es damit auch verschieden Antikörper sind die nachgewiesen werden können.

Wer eine Weizenallergie hat, kann in der Regel Roggen und Gerst gut vertragen, die meisten Betroffenen vertragen auch Dinkel und Sorten wie z.B. Kammut, Urkorn, Einkorn, Emer......
Wer eine Glutenallergie hat, muß alle glutenhaltigen Produkte meiden u.U. auch Haut und Staubkontakte.
Bei der (reinen) Zöliakie spielt nur das Gluten eine Rolle das über den Mund - Magen - Darm aufgenommen wird.

bei den Betroffenen, die keine oder nur eine negative Zöliakie-Diagnose haben kann man deshalb nur über einen Ausschluß anderer Erkrankungen von einem Verdacht auf Zöliakie sprechen.

eine Form der Zöliakie - die latente Zöliakie wird sehr oft nur schwer erkannt, da sich die bei dieser Form unter Umständen nur zeitweise und nur bei großer Glutenbelastung Veränderungen der Dünndarmschleimhaut zeigen.
um die Latente Zöliakie tatsächlich nachzuweisen müßte der Betroffene oft eine evtl. sehr langanduernde starke Glutenbelastung duchlaufen und sich regelmäßig untersuchen lassen bis die Zöliakie eindeutig nachgewisen werden könnte....

ich hoffe das beantwortet deine Fragen einigermaßen.....
Grüßle
Purzeline




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Gast

Beitragvon Gast » 02 Mai 2006 06:24:45

Dann hier nochmal die Liste der glutenfreien Whiskys:

Chivas Regal 12 YO Blended Scotch Whisky
Jack Daniel´s Tennesee Golg
Jack Daniel´s Single Barrel
Dewar´s “White Label” Scotch Whisky
Gentelman Jack Tennesee Whisky
Woodford Reserve Kentucky Straight Bourbon Whisky
Dean´s Finest Scotch Whisky
Elijah Graig 12 YO Bourbon Whisky
Kilbeggan Irish Whisky
Old Canada Mc Guiness Whisky
Penny Packer Bourbon Whisky
Black Bush Whisky
Glenfiddich Whisky (alle Sorten)
Grant´s Familie Reserve Whisky
Kentucky Straight Bourbon Whisky
Mac Bundy Scotch Whisky
Burke & Barry Scotch Whisky
Mic Mac Blended Whisky

!Xabbu
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Beitragvon !Xabbu » 25 Mai 2006 12:25:15

hallo !

@Gast

woher hast du die Info, dass Glenfiddich gf ist ??? In dem anderen Topic http://www.zoeliakie-treff.de/zoeliakie ... 86-20.html habe ich einen Antwortbrief der DZG auf meine Frage ob Glenfiddich gf ist, gepostet. Die Antwort war eindeutig :
NEIN.
Was stimmt denn jetzt ??
@ Rosi : welcher Zoeliakie- Gesellschaft vertraut man denn jetzt ?

gruß

!Xabbu


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