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Brot im Einkochglas

Eure Rezepte, Fragen und Tipps zur Herstellung von Broten, Brötchen und Baguettes

Brot im Einkochglas

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Rita
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Brot im Einkochglas

Beitragvon Rita » 21 Jul 2005 19:35:05

Seit kurzem backe ich Brot im Einkochgläsern (Sturzform).

Brot:
Zuerst werden 6 (evtl reichen 5) ¾ Liter Weck-Sturzform-Gläser mit Margarine (kein Öl) eingepinselt. Rand, Deckel und Gummiringe müssen frei von Fett bleiben. Danach mit Streumehl ausbröseln. Die sauberen Gummiringe in kaltes Wasser legen.
Einen Hefeteig von 1 kg Mehl und zB 200 g Körnern in die Gläser verteilen: Gläser höchstens zu 2/3 füllen und den Rand sauber abwischen. Nicht schließen! Teig gehen lassen.
Backofen auf 175°C einstellen und die Gläser in den schon etwas warmen Backofen geben. Ca 45 – 50 Min backen.
Unterlage mit Tuch vorbereiten (heißes Glas nie auf zu „kalte“ Unterlagen stellen, kann springen)
Dann heiße Gläser einzeln herausnehmen (Topflappen!), und nassen Gummiring in den Glasdeckel legen, Glas damit schließen. Den Deckel mit 4 Klammern (neue Gläser) befestegen. So alle Gläser schließen.

Wenn die Gläser kalt sind, die Metallklammern lösen. Nun vorsichtig die Deckel anfassen. Sie sollen fest schließen! Der Inhalt offener Gläser müssen gleich verzehrt werden.
Es hängt noch Kondenswasser am Deckel. Am besten mit dem Öffnen warten, bis sich dieses Wasser wieder ins Brot verteilt.

Das Brot ist dann wirklich saftig! Einfach das Gummi aufziehen, das Glas stürzen und Scheiben vom Brot abschneiden.
Und: die kleinen Mengen können frisch gegessen werden. Wer nur wenig ißt: Es gibt auch kleinere Gläser.

Viel Freude beim backen und essen!
Rita

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diipaah
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Beitragvon diipaah » 21 Jul 2005 19:41:44

Hallo Rita! :flower:

:looking: das ist ja echt hoch :interessant: :chinese:

dankeschön, dass du uns daran teilhaben lässt! :kiss: ...wenn ich mich mal da dran traue :currywurst:, erstatte ich Bericht! :hungry:

:goodbye:
Jede Katze der es misslungen ist eine Maus zu erwischen, gibt vor, sie wäre nach einem welken Blatt gesprungen.
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Linda
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Beitragvon Linda » 21 Jul 2005 19:49:02

Hallo Rita,

das ist ja echt genial, wie kommt man nur auf so eine Idee?? :respect:

Ja, das hab ich mir gleich ausgedruckt. Mal sehen ob ich mir
das in absehbarer Zeit mal zutraue.

Ist es egal was für Mehl man nimm? du meinst doch eine
Mehlmischung, wie z.B. Schär oder Hammermühle ect.??

liebe Grüße
Linda :danke:
Zuletzt geändert von Linda am 22 Jul 2005 09:37:03, insgesamt 1-mal geändert.

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Photini
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Beitragvon Photini » 21 Jul 2005 20:50:58

Hallo Rita,

dass muss ich auch mal ausprobieren. So hat man auch immer etwas auf
Vorrat.

Liebe Grüße

Photini

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Brot im Einkochglas

Beitragvon Rita » 22 Jul 2005 20:20:13

Hallo Linda,

die Idee ist nicht von mir.
Kurze Geschichte: in älteren Kochbüchern gibt es Kochpuddingrezepte. Darunter scheint alles zu fallen, was im Wasserbad in einer Kochpuddingform (eine Art Napfkuchenform mit fest verschließbarem Deckel - besonderer Verschluß) gegart werden kann, von „Aufläufen“, Plumpudding, Hefeteig bis Sonstiges.
Im Weck-Einkochbuch werden Teige für Kuchen in Einkochgläsern eingekocht oder gebacken (diese aber danach noch kurz eingekocht). Im GU-Buch „Kuchen im Glas“ wird nur im Backofen gebacken, ohne einzukochen (d.h., ein Einkochtopf ist nicht nötig!). Alle Bücher enthalten fast ausschließlich Glutenhaltiges.
In einem glutenfreiem Kochbuch las ich, Kuchen einzumachen, habe das Buch aber in der Bücherei nicht wiedergefunden.
Dann ist es nicht mehr weit bis zum glutenfreien Brot.

Du hast nach dem Mehl gefragt:
Ich mahle selber:

Buchweizen 300 g
Hirse 250 g
Brotgewürz ja
Naturreis 400 g
Maismehl 50 g
Biobin 7 BL
Salz 1 EL
Zucker 1 EL
Wasser 1000 ml
Frischhefe 1
Ei. 1
So-blumenkerne 200 g

DieFlüsssigkeit wurde mit einem Meßbecher abgemessen, das kann mehr oder weniger als ein echter Liter sein.
Der Teig und die Kerne müssen länger(!) quellen. Ich habe es kalt angesetzt, damit sich ein Teil der Flüssigkeit vor dem Backen „versteckt“.
Bei meinen bisherigen Versuchen ging der Teig auf und sackte während des Backens in der Mitte zT mit einem leichtem Knall ein. 2 Scheiben haben dann ein Loch in der Mitte. Vielleicht ist es zuviel Flüssigkeit. Vielleicht gibt es mehrere Fehler. Das Brot krümelt, das stört mich aber nicht.

Wichtig: Schau, wieviel Sturzgläser in Deinen Backofen bzw auf den Rost passen.
Bei uns klappt es mit 6 Gläsern. Die habe ich für diese Teigmenge bisher genommen, obwohl 5 wohl auch ausreichen.


Aber, ganz ehrlich, den Gläsern ist es egal, was Du da hineintust. An Deiner Stelle würde ich ein Rezept versuchen, das Du schon kennst. So hast Du einen Vergleich der Zubereitungs- und Lagerarten (einfrieren oder einfach mehrere Tage von einem großem Brot essen).


Und: Kuchen ist natürlich auch gut! Da teste ich noch.

Mit lieben Grüßen, Rita

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Brot im Glas

Beitragvon Weppo » 24 Jul 2005 20:00:55

Hallo Rita,

das Brot im Glas klappt wunderbar, ich habe gestern gleich 2 Gläser Brot gebacken, habe aber ganz normale Schraubgläser genommen, nach dem Backen habe ich nur den Deckel auf das heiße Glas geschraubt - einfacher geht es ja gar nicht. Heute habe ich ein Glas aufgemacht, das Brot ist wunderbar frisch.

Danke für den Tipp, ich finde das wunderbar für unsere nächste Radltour.

Liebe Grüße Weppo :hüpf:

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Beitragvon alexa » 24 Jul 2005 21:37:53

Hallo Rita und alle "Gläserbäcker"!

Ich backe mir meine Portionskuchen (wenn ich mal eingeladen bin und nur eine kl. Menge zum Mitnehmen brauch) auch im Weckglas und hab auch schon so einige staunende Blicke :wink: geerntet....ist echt ne prima Sache!

Was ich noch gerne wissen möchte: Bisher hab ich immer noch zusätzl. nach dem Backen eingeweckt, weil im Weckbuch so empfohlen - nur heiß verschließen macht angeblich nicht 100%ig dicht.

Würd ich mir aber gerne sparen. Hattest du schon mal Probleme, wenn du was länger aufgehoben hast, dass es nicht mehr "geploppt" hat oder sonstwie nicht mehr ganz dicht war ? ( :lol: ich mein nur die Brote- keine Anspielung auf lebende Personen)

LG

Alex

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Brot im Einkochglas

Beitragvon Rita » 26 Jul 2005 22:17:15

Hallo Weppo,
auf die Idee mit dem Schraubglas bin ich noch nicht gekommen, obwohl ich schon Marmelade und Sauerkirschen so einmachte. Dann sind auch Einzelportionen Kuchen leichter zu machen! Danke!

Hallo Alexa,
die Empfehlung , auf 175°C zu backen und sofort die Gläser zu verschließen kommt aus einem GU-Buch (Kuchen im Glas, Christiane Kurzdem), das immerhin die Weck-Gläser abbilden durfte. Die (fast ausschließlich glutenhaltigen) Kuchen sollen so mindestens ½ Jahr halten.

Aber noch mal zur Theorie von Weck, wie ich sie verstanden habe:
Wenn man zB kochendes Obst in Schraubgläser füllt und zuschraubt, hat man nicht die Kontrolle über die Temperaturabkühlung am Glas. Dh, am Glas haftende Schimmelsporen (unsichtbar) werden nicht sicher abgetötet. Beim Einkochen im Weck-Glas wird das Glas ausreichend erhitzt, um das Überleben von Sporen zu verhindern. (Wegen Bakterien bzw dem Auskeimen ihrer Dauerformen, die hauptsächlich auf Gemüse vorkommen, sollen Gemüse-Weck-Gläser sogar 2 Mal sterilisiert werden.)

Bei Brot wird auch das Glas im Backofen auf 175°C erhitzt, lang genug, um jede Schimmelspore abzutöten. Der direkt aufgelegte und verklammerte Deckel müßte sich bei der Gläsergröße und weil der Deckel oben liegt (Hitze steigt auf) ausreichend lange (bei Gelee wird 10 Minuten angegeben, bei Kuchen 20 Minuten) auf 100°und drüber halten.
Marmeladengläser sind kleiner, aber auch im auf 175°C erhitzt. Der Metalldeckel ist dünner als ein Weck-Glas-Deckel und leitet Wärme besser, ich gehe davon aus, das der Deckel so keimfrei wird. Ich würde die Gläser aber alle nicht auf 100°C backen.
Weck verkauft übrigens auch Schraubgläser.

Bis auf ein Mal waren bei meinen Broten und Kuchen immer alle Deckel fest verschlossen, wahrscheinlich waren da die Ränder zT fettig gewesen. Lange haben sich die Backwaren aber nie gehalten, da ich sie spätestens nach 2 Wochen gegessen hatte.

Na dann : Gutes Backen für Alle,
Rita

Schlupp
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Beitragvon Schlupp » 27 Jul 2005 09:33:20

Hallo zusammen!
Hört sich alles höchstinteressant an! Ich muß das auch auf jeden Fall ausprobieren. Allerdings habe ich leider kein Weck-Glas hier. Kann ich alle Schraubgläser in den Backofen geben ohne das ich Angst haben muss, dass sie springen? Weppo hat das ja bereits ausprobiert. Was für ein Glas hast du genommen?
LG, Gabi

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Beitragvon Weppo » 28 Jul 2005 21:07:17

Grüß dich Gabi,
ich habe einfache 400gr. Wurst - Gläser genommen,
Am Wochenende werde ich das 2. Glas aufmachen und dann schreib ich euch das Ergebnis.
Ich habe bewußt so lange mit dem Öffnen gewartet, damit ich sehe wie lange das Brot frisch bleibt.

Liebe Grüße

Weppo :hüpf:

Schlupp
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Beitragvon Schlupp » 29 Jul 2005 10:12:49

:merci:

Okidoki, so ein Glas habe ich hier. Das schreit nach ausprobieren!
Also denn, los gehts, werd das Ergebnis dann hier verkünden.

LG, Gabi

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Beitragvon MAB » 29 Jul 2005 10:19:15

Hallo!
Weckgläser und Buch gibt es auch im Waschbärversand.

Ich habe es einmal versucht und bis auf die Gläser, bei denen ich am Rand mit Teig herumgeschmiert habe, sind sie auch dicht geworden.
Irgendetwas war aber trotzdem falsch: alle Kuchen sahen von außen ganz normal aus, hatten aber in der Mitte ein dickes Loch. War zwar nicht so tragisch, denn geschmeckt haben sie ja trotzdem, aber ich habe keine Ahnung, was ich falsch gemacht habe.
Kann mir jemand weiterhelfen? :?:

Schöne Grüße aus Frankfurt
MAB :hallo:

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Nadine
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Beitragvon Nadine » 06 Sep 2005 21:15:06

An alle Schweizer

Im Coop gibt es 350 g Konfitüren-Einmachgläser mit der richtigen Sturzform. Ich liebe diese Grösse.

Gut Back
:crepes:
Nadine
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sasusi
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Brot im Einmachglas

Beitragvon sasusi » 19 Mär 2007 14:32:13

Hallo Weppo
Da Du ja immer super Rezepte hast die ich nachbacke, wäre ich Dir sehr dankbar, wenn Du mir auch Dein Rezept für das Einmachglas verraten könntest. Hast Du da vielleicht auch noch ein Kuchenrezept. Du würdest damit nicht nur mir eine Freude machen,
herzliche Grüsse sasusi
[/i]

krisi
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Beitragvon krisi » 13 Jun 2008 17:41:08

genau das Richtige für unseren Campingurlaub.
Danke

funnymelle
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Re: Brot im Einkochglas

Beitragvon funnymelle » 02 Jan 2017 22:59:19

Rita hat geschrieben:
Du hast nach dem Mehl gefragt:
Ich mahle selber:

Buchweizen 300 g
Hirse 250 g
Brotgewürz ja
Naturreis 400 g
Maismehl 50 g
Biobin 7 BL
Salz 1 EL
Zucker 1 EL
Wasser 1000 ml
Frischhefe 1
Ei. 1
So-blumenkerne 200 g



Hallo Rita,
ich bin noch nicht so lange hier bei dem Forum geschweige denn überhaupt das ich mich glutenfrei ernähre(n muss). Die Idee mit dem Brot im Glas finde ich genial. Auf Kuchen im Glas bin ich neulich von alleine gekommen und habe deswegen einfach hier danach gesucht. Irgendwie bin ich dann hier gelandet ;-) .
Ich habe mir neulich eine Küchenmaschine gekauft und würde gerne auch mein Mehl für das Brot selber mahlen (wenn ich mich schlau gelesen habe, dann auch mit dem Kuchen). Jetzt habe ich eine Frage zu Deinem Rezept:

Wieviel sind denn 7 BL Biobin? Heißt das 7 Eßlöffel oder 7 Teelöffel. Gemeint ist damit das Johannisbrotkernmehl oder? Ich arbeite bei Kuchen ja auch ab und an mit gemahlenen Flohsamenschalen. Hast Du das bei dem Rezept auch schon mal versucht?

Schonmal vielen Dank und ganz liebe Grüße
Melanie

Sibylle
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Re: Brot im Einkochglas

Beitragvon Sibylle » 07 Jan 2017 13:35:31

funnymelle hat geschrieben:Wieviel sind denn 7 BL Biobin? Heißt das 7 Eßlöffel oder 7 Teelöffel. Gemeint ist damit das Johannisbrotkernmehl oder?

Bindobin ist Johannisbrotkernmehl. 7 TL reichen locker für die 1000 g Mehlmischung.

Tipp: Bindobin ist wiel zu teuer gehandeltes Johannisbrotkernmehl (67€/kg :schwitz: ). Such dir lieber eine Quelle für Johannisbrotkernmehl im Internet.

funnymelle
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Re: Brot im Einkochglas

Beitragvon funnymelle » 08 Jan 2017 12:59:08

Super :yes: vielen Dank.

Liebe Grüße
funnymelle


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