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Schneebrötchen - Seite 2

Eure Rezepte, Fragen und Tipps zur Herstellung von Broten, Brötchen und Baguettes

Schneebrötchen

Eure Rezepte, Fragen und Tipps zur Herstellung von Broten, Brötchen und Baguettes
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Tinchen
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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Tinchen » 05 Okt 2012 16:30:16

Hallo Ihr Lieben,

also bei uns kommen die Schneebrötchen nur noch auf den Tisch.Gleich werde ich für morgen früh
eine Schüssel zubereiten die ich dann über nacht in den Kühlschrank stelle.Das klappt wunderbar
und der Teig wird herrlich.Ich nehme immer das Glutano-Mehl heute werde ich mal Sonnenblumenkerne
untermischen.Über den Teig mach ich auch immer noch ein wenig Mehl ,Deckel drauf -fertig.

Vielen Dank,für dieses schnelle und leckere Brötchenrezept

Lg. Tina


Zum Glück gehört,dass man irgendwann
beschließt,zufrieden zu sein.

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Häuschen » 01 Dez 2012 11:48:12

Nur kurz eine Frage!

...ich will für morgen den Schneebrötchenteig vorbereiten, hab aber blöderweise keine Frischhefe im haus.

Wieviel Trockenhefe brauch ich???

erdbeerhase
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Re: Schneebrötchen

Beitragvon erdbeerhase » 01 Dez 2012 12:57:29

2g Hefe (frisch)


Ist das nicht ein bisschen wenig Hefe? ;-) Ich denke, dass müsste 20 g Hefe heissen.

lg
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Liz
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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Liz » 01 Dez 2012 13:12:02

erdbeerhase hat geschrieben:
2g Hefe (frisch)


Ist das nicht ein bisschen wenig Hefe? ;-) Ich denke, dass müsste 20 g Hefe heissen.

lg
Erdbeerhase


Das wäre aber eine Menge Hefe für wenig Mehl; vielleicht braucht man weniger Hefe weil der Teig über Nacht ruht? :überlegen:
LG,
Liz

erdbeerhase
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Re: Schneebrötchen

Beitragvon erdbeerhase » 01 Dez 2012 13:36:30

Hhmmm, gute Frage, aber 2 g Hefe, ist doch eigentlich nichts. Ein winziges Bröckelchen. Das reicht aus zum Brötchenbacken?

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon tinca0 » 01 Dez 2012 13:52:50

Der Teig steht über Nacht, da reichen 2 g Hefe.
LG. Silke

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Moni36 » 13 Dez 2012 20:14:09

Mh jetzt bleibt die Frage wieviel Trockenhefe man nehmen müsste. Oder geht das Rezept nicht so gut mit Trockenhefe.
Wir mögen die Brötchen aber uns wird der Rest der Hefe immer schimmelig....

viele Grüße
Monika

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Tigerin » 14 Dez 2012 07:58:32

Hallo Monika,

von der Menge her entspricht ein Würfel Frischhefe (42 g) etwa 2 Päckchen Trockenhefe (14 g).

Bei 2 g Frischhefe würde ich eine gute Prise Trockenhefe in diesem Rezept verwenden und den Teig nicht zu fest anrühren.
Du siehst ja am nächsten Morgen, ob der Teig gegangen ist.
LG
Tigerin

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Tinchen » 14 Dez 2012 08:41:10

Hallo Monika

bislang hab ich immer Frischhefe genommen.Da ich immer
die doppelte Menge vom Teig mache nehm ich also 4 gr Hefe
den rest wiege ich in portionen von 4 gr ab und pack sie in den
Gefrierbeutel und friere die Hefe ein.

Lg.Tina
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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Funnybs » 30 Dez 2014 18:48:26

Hai,
jetzt hab ich diese Brötchen auch mal angesetzt. Und die müssen auch nicht gehen? Auch nicht vor dem Backen, so wie andere kaltgeführte Brötchen? Naja, werde es ja morgen sehen...
Wenn die dann noch 1-2 Stunden gehen sollen, reicht es bei uns eher zum Mittag als zum Frühstück....
Liebe Grüße Funnybs/Jutta ;-)

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Funnybs » 31 Dez 2014 12:55:13

Hat schon einmal wer versucht den fertigen Brötchenteig einzufrieren und bei Bedarf aufgebacken?
Liebe Grüße Funnybs/Jutta ;-)

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon AllAboutEve » 02 Jan 2015 10:36:33

Meine ersten Schneebrötchen sind gerade im Ofen und die Freude auf frische Brötchen hat sich schon verflüchtigt. Sie sind überhaupt nicht aufgegangen. :roll:

Ich habe Hammermühle hell genommen und Trockenhefe.

Jetzt kann ich mir aussuchen, ob es am Mehl oder an der Hefe lag.

Mit Frischhefe habe ich halt noch nie gearbeitet und hatte gestern keine daheim.

Überlege, ob ich es noch mal mit frischer Hefe versuchen soll. ..

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Andrea » 02 Jan 2015 19:04:57

Hallo,

warum ist dieses Rezept noch nicht in den Top-Ten der glutenfreien Brötchen???
Gestern abend habe ich den Teig zusammengerührt, über Nacht kühl gelagert, heute morgen aus der Schüssel auf die bemehlte Arbeitsplatte plumsen lassen (was wider Erwarten problemlos ging), mit der Teigkarte in 6 Stücke geteilt, auf Backpapier in den auf 220 Grad vorgeheizten Ofen geschoben (mehr hätte das Backpapier nicht vertragen), mit der Wasser-Sprühflasche ein bisschen Dampf reingeschoben und nach 25 Minuten waren das knusprige Brötchen, die beim Aufschneiden so einen "Teigbollen" bekamen, wie ich es noch von ganz früher von glutenhaltigen Bäckerbrötchen kannte. Ich fand sie superlecker, mein Freund nannte den Geschmack "erstaunlich unauffällig (positiv gemeint!) für glutenfrei".

Heute nachmittag habe ich dann nochmal eines gegessen: immer noch knusprig, dieses Mal zeigte sich beim Aufschneiden einfach nur eine tolle Krume ohne komische Löcher.

Doch, echt lecker - und wenn es beim ersten Mal nicht geklappt haben sollte: es lohnt sich, es nochmal zu probieren!

Liebe Grüße (und noch alles Gute für 2015),
Andrea

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Funnybs » 02 Jan 2015 20:02:02

Ich hab diese Brötchen jetzt schon zwei mal gebacken und sie waren wirklich sehr gut.
Zuerst hab ich ein "einfaches" Rezept angesetzt, über Nacht im Kühlschrank und am nächsten Morgen abgebacken. Zeitgleich hab ich die doppelte Rezeptmenge angesetzt, über 2Nacht in den Keller gestellt, am nächsten Morgen 12 Brötchen abgeteilt, auf ein Blech 10 Teiglinge in den Gefrierschrank gestellt und später in Beutel verpackt. Die zwei restlichen Teigstücke eine weitere Nacht im Kühlschrank gestellt und am nächsten Tag super leckere Brötchen gehabt :yes:
Morgen probiere ich Brötchen aus dem Gefrierschrank aufzubacken :-P
Liebe Grüße Funnybs/Jutta ;-)

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon AllAboutEve » 02 Jan 2015 20:53:11

...bin schon etwas neidisch, wenn ich hier Eure Erfolgsmeldungen lese. Habe vorhin einen 2. Versuch mit frischer Hefe gestartet. Wie sehr gehen Eure Brötchen denn auf über Nacht?

Habe Angst, dass ich morgen früh wieder einen völlig unveränderten Teigfladen vorfinde.

Und habe ich das richtig verstanden, dass die doppelte Teigmemge auch doppelt so lange gehen muss?

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Funnybs » 02 Jan 2015 21:30:02

Nein, die doppelte Menge braucht keine doppelte Zeit. Ich hab nur zwei eine Nacht länger stehen lassen, weil es mir besser gepasst hat. Der Teig geht ja über Nacht im Kühlschrank und wenn Du darauf drückst merkst Du wie der Teig nachgibt.
Leider habe ich den Teig nicht sehr platt gemacht, daher waren meine Brötchen sehr hoch. Nächstes Mal mach ich den Teig deutlich flacher, damit er nicht mehr so hoch wird. Du musst den Teig vorher gut kneten, einige Minuten, bis sich alles gut verbunden hat. Bei Plötz im Link, wird der Teig ein wenig bei Raumtemperatur angetrieben und so hab ich es auch gemacht.
Ca 30 - 45 Minuten im Raum stehen lassen und dann in den Kühlschrank. Morgens nur noch stürzen, nicht mehr kneten, und teilen, dann halt backen. Geht wirklich gut. Während der Backofen aufheizt, lasse ich die Teiglinge warm werden im Raum.
Liebe Grüße Funnybs/Jutta ;-)

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon AllAboutEve » 03 Jan 2015 10:03:17

Meine sind schon wieder nicht aufgegangen. 15 Stunden Keller und trotzdem ist nichts passiert.

Gebt ihr da etwas Zucker als Nahrung für die Hefe dazu oder rührt ihr einen Vorteig an oder sonstwas, was ihr für so selbstverständlich haltet, dass es im Rezept nicht erwähnt wird?

Oder eignet sich das Hammermühle hell nicht für die Brötchen? Nehme sonst immer Schär, aber hier hatte jemand gesagt, die Schär-Mehle hätten so viel Stärke, deshalb habe ich Hammermühle probiert.

Ich backe die Steine jetzt gar nicht. Ich habe von gestern noch 2 übrig, die ich nicht mehr runterbekommen habe. Die Energie, die der Backofen braucht, spare ich mir.

Oder ist mein Keller zu kalt? Bei Raumtemperatur angehen lassen, wäre eine Möglichkeit, aber ich weiß nicht, ob ich einen 3. Versuch starten will.

Schade, hatte mich so sehr auf die Brötchen gefreut. ..

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon Funnybs » 03 Jan 2015 11:12:31

Nein, Zucker geb ich nicht rein. Der Teig ist auch nicht sooo aufgegangen, er gibt halt nach wie ein leicht aufgeblasener Luftballon. Er fühlt sich beim ganz leichten Drücken so an...
Ich habe einen ganz wilden Mix von Mehlen genommen, ca die Hälfte (140g) Schär Mix Brot,mit Hirsemehl, Teffmehl, Reismehl und Traubenkernmehl auf die 290g gebracht; mit dem Wasser und der Hefe in der Küchenmaschine ca 5 Min geknetet, dann das Salz und das Öl dazu; weitere drei Minuten geknetet und dann in die mit etwas zuviel ausgestreute Tupperpengschale gefüllt. Alles für gut 30-45 Min bei Raumtemperatur stehen lassen und für ca15 Stunden in den Kühlschrank gestellt. Morgens aus dem Kühlschrank genommen, auf das Backblech gestürzt, ohne durchkneten in 6 Teile geteilt. Wie gesagt, der Teig ist fest, gibt aber ein wenig nach beim leichten drücken.....
Den Backofen aufheizen, die Teiglinge ruhen derweil bei Raumtemperatur, die Brötchen reinstellen ,mit Wasser besprühen und abbacken... Meine Brötchen waren außen kross und innen ganz fluffig...
Bitte nicht mehr durchkneten, war bisher immer mein Fehler, der Teig geht dann nicht mehr auf.
Liebe Grüße Funnybs/Jutta ;-)

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon moni130 » 03 Jan 2015 12:04:34

Schon aufgegessen ....

Gestern abend ca. 150 g helles Seitz-Mehl mit etwa einem TL gemahlenen Flohsamenschalen, einer Prise Zucker und etwas Salz vermischt. Dazu pi mal Daumen etwa 100 ml Wasser mit darin aufgelöster Hefe (das könnten so etwa 5 g frische bzw. eigentlich schon überlagerte Hefe gewesen sein) und einen Schuß Öl. Mit dem Handmixer verrührt und weil mir die Masse für meine Vorstellung noch nicht weich genug war, habe ich gleich noch mal etwas Wasser dazu gegeben. Die benötigte Wassermenge hängt in erster Linie von der Menge der zugegebenen Flohsamenschalen ab, die sehr viel Wasser binden. Und mit denen bin ich nicht zuuu sparsam.

Wie gesagt, mit dem Handmixer verrührt und dabei die Quirle statt der Knethaken genommen. Ganz fix entstand eine cremige Masse, so wie ich sie haben wollte. Die habe ich dann abgedeckt erst mal in der Küche stehen lassen und nach einer Weile, nach einem Blick aufs Thermometer beschlossen, dass bei nächtlichen Plustemperaturen die Schüssel auch gerne auf dem Balkon übernachten kann. Von da habe ich sie gegen 6 Uhr reingeholt und als ich um 9 Uhr reinguckte, war der Teig schön aufgegangen. Dann den sehr weichen Teig auf ein bemehltes Brett gekippt, geviertelt und auf meine Backunterlage verteilt. Zwischenzeitlich den Backofen aufgeheizt und die Teighäufchen bei 200 Grad ca. 25 Min. gebacken. Dabei sind sie noch ganz toll aufgegangen, so dass richtig fluffige Brötchen raus kamen. Genau richtig für ein spätes, herzhaftes Frühstück mit Schwarzwälder Schinken. Dies war mein erster Versuch dieser Art, den ich nur als richtig gut geglückt bezeichnen kann. Danke für die Rezeptidee.

@ AllAboutEve: Vielleicht solltest Du dem Teig nach dem Aufenthalt im kühlen Keller noch eine Weile Ruhe in der kuscheligen Wohnung gönnen, bevor Du der Hefe in der Hitze des Backofens den Garaus machst.

Viele Grüße
Monika

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Re: Schneebrötchen

Beitragvon AllAboutEve » 03 Jan 2015 12:41:33

Der Teig steht jetzt seit 3 h in der Küche, aber wirklich aufgegangen ist er immer noch nicht.

Überlege, noch ein paar Hefekrümel dazuzutun und ihn noch mal in die Küchenmaschine zu geben. Danach dann bis morgen früh in den Keller.

Vielleicht habe ich ja zu wenig Hefe dran. Meine Waage tut sich mit kleinen Mengen schwer und schaltet sich schon mal einfach aus, wenn ich vorsichtig kleine Mengen abwiegen will.


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