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Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Fruktose, Kasein, Histamin, Saccharose, Sorbit, Galactose
Heuschnupfen, Kernobst, Nüsse, Eier, Fisch, Soja, Sellerie, usw.

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Purzeline
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Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Purzeline » 30 Jun 2010 13:36:19

Das Histamin
Histamin ist ein Gewebshormon (Neurotransmitter) und somit völlig natürlich im Körper vorhanden

Die Hitamin-Intoleranz (HIT) = Histaminose
Von einer Histamin-Intoleranz (HIT) spricht man, wenn das natürlich vorhandene und durch die Nahrung aufgenommene Histamin nicht oder nicht ausreichend abgebaut werden kann und das dadurch zu einem Überschuss an Histamin und den damit verbundenen Beschwerden kommt. Abgebaut wird Histamin im Körper durch das im Dünndarm gebildete Enzym Diaminoxidase (DAO)
Histamin ist der Botenstoff, der auch bei Allergien ausgeschüttet wird, deshalb sind die Beschwerden einer HIT denen einer Allergie sehr ähnlich und es kann, wie bei einer Allergie auch zu akuten heftigen Symptomen kommen, die sich auch lebensbedrohlich auswirken können.
Deshalb wird im Zusammenhang mit der HIT auch oft von einer Pseudoallergie gesprochen.

Die Symptome
Mögliche Symptome sind:
Hautausschläge, Juckreiz, Nesselsucht
Magenschmerzen, Verdauungsstörungen z.B. mit Blähungen und Durchfall, Übelkeit
Kopfschmerzen
Schwindel
Herzrasen / Herzstolpern, niedriger Blutdruck
Asthmaanfälle
plötzliche heftige (überfallsartige) Müdigkeit
Sehstörungen (Doppelsehen)
und noch einige mehr......

Das Krankeitsbild
Die HIT ist eine sehr individuelle Erscheinung und damit eine Krankheit, die wie die Zöliakie auch als Chamäleon bezeichnet wird.
Das heißt, jeder Betroffene kann andere Beschwerden haben, anders reagieren und verträgt andere Mengen an Histamin oder auch bestimmte histaminhaltige Lebensmittel besser oder schlechter (als andere Betroffene)
Und nicht jeder Betroffene reagiert auf die gleichen Lebensmittel wie ein anderer Betroffener.
Auch ist die Toleranzgrenze von der "Tagesform" und vielen anderen Faktoren abhängig.
Manche Betroffene können ihre HIT auch mit er Einnahme von Vitamin C und B6 Präparaten (z.B. Betacur) positiv beeinflussen, auch das Enzym DAO oder Antihistaminika kann man zusätzlich einnehmen um ggf (beim Auswärtsessen) eine Reaktion zu mindern, allerdings ist auch hier die Wirkung sehr individuell und evtl auch Tagesform abhängig und muss unbedingt mit dem Arzt abgesprochen sein!

Die Diagnose
Leider gibt es derzeit kaum zuverlässige Untersuchungen auf eine Histaminintoleranz, weshalb diese Untersuchungen auch von den Krankenkassen nicht bezahlt werden.

Untersucht werden kann die Histaminintoleranz über eine Blutabnahme und der Untersuchung des DAO-Wertes und des Histamins im Blut, und dazu über eine Urinuntersuchung auf Histamin.
Relativ neu ist eine Untersuchung einer Dünndarmbiopsie auf die DAO-Aktivität (Uni Erlangen) um so eine Unterfunktion und damit eine Histmin-Intoleranz festzustellen.
Wichtig dabei ist, dass die Untersuchungen immer unter einer Histaminbelastung stattfinden und damit auch unter vorhandenen Beschwerden der HIT. Deshalb muss bereits die Vorbereitung (die Histaminbelastung) für diese Untersuchung, wegen der möglichen akuten lebensbedrohlichen Beschwerden, unbedingt unter ärztlicher Aufsicht stattfinden!

Die histaminarme Ernährung
Eine histaminfreie Ernährung gibt es nicht, da Histamin ein völlig natürlich vorkommender Stoff im Gewebe (sowohl tierisch wie pflanzlich) ist.
Als Faustregel kann man sagen, dass Lebensmittel, die nicht frisch verbraucht werden, je länger die Lagerung ist um so histaminhaltiger werden - Histamin in Lebensmitteln entsteht durch die Reifung
Enthält ein Nahrungsmittel Histamin, kann das Histamin nicht wieder "herausgeholt" / unschädlich gemacht werden.
Lediglich eine gute Kühlung oder das Einfrieren verhindert eine weitere Histaminbildung im Lebensmittel.
So sind gerauchte, gedörrte, vergorene usw. Lebensmittel immer histaminhaltiger als frische Lebensmittel.
Aber es gibt auch frische Lebensmittel, die von Natur aus schon Histamin enthalten.

Neben dem Histamin sollten HIT-Betroffene auch Lebensmittel mit anderen "biogenen Aminen" meiden ein Stoff, der auch durch die DAO abgebaut wird und damit den Abbau von Histamin hemmt.

Weiter sollten Lebensmittel gemieden werden die "Lektine" enthalten, da Lektine dazuführen, dass Histamin aus den Mastzellen freigesetzt wird.

Zu meiden oder stark zu reduzieren sind in der histaminarmen Ernährung:
Hefe
geräuchertes und gedörrtes
nicht fangfrische Fische
manche Fische sind an sich jedoch schon histaminreich: z.B. Thunfisch / geräucherte Makrele / Sardellen
Hackfleisch (Hackfleisch muss unmittelbar und ganz frisch verwendet werden)
Innereien insbes. Leber
Alkoholische Getränke (typsich: Kopfschmerzen auf Rotwein)
Soja / Tofu
Tomaten
Erdbeeren
Sauerkraut
Hartkäse
(Getreide)
Konserven

Histamin-Tabelle


Bitte auch hier nur Antworten anhängen die diesen Beitrag ergänzen oder korrigieren!
Eure individuellen Erfahrungen und Fragen bitte in einem eigenen Thema schreiben!

..... to be continued........
Zuletzt geändert von Purzeline am 30 Jun 2010 14:19:43, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: gemäß nachfolgendem Beitrag ergänzt
Grüßle
Purzeline


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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Sonnenkind » 30 Jun 2010 14:14:51

Hallo Purzeline! Da hast du dir ja wieder eine Arbeit gemacht! Toll :yes:
Mir wäre bei den Symptomen noch die extreme "überfallartige" Müdigkeit nach Histaminaufnahme, sowie das "Doppeltsehen" wichtig.
Bei den Lebensmitteln wär vielleicht noch der Hinweis auf Konserven wertvoll. Wenn du das ok findest, kannst du deinen Beitrag ja entsprechend ergänzen und diesen hier evtl löschen, damit es übersichtlicher bleibt!
Liebe Grüße aus der Sonne :-)
Lieben Gruß

Sonnenkind

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Purzeline » 30 Jun 2010 14:20:55

:yes: Danke für den Hinweis!
ich habs oben ergänzt und freue mich auf weitere Ergänzungen, manchmal übersehe ich dann doch etwas.....

:danke:
Grüßle
Purzeline




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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Sonnenkind » 13 Aug 2010 11:48:13

Aufgrund unangenehmer wie unbeabsichtigter Selbsttests darf ich nach ausgiebiger Lekrüre bei den Lebensmitteln ergänzen:

Essig
fermentierte Lebensmittel (sind regelrechte Histaminbomben!)

Beim Getreide hauptsächlich Weizen...
Lieben Gruß



Sonnenkind

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon EllyMay » 16 Feb 2011 20:52:53

Hallo !
Zu den Symptomen möcht ich den sogennanten "Fließschnupfen" ergänzen.

Mir ist bekannt, dass der Bluttest zur Bestimmung der DAO-Aktivität von verschiedenen Ärzten hier im Kreis veranlasst wird und die Patienten die Kosten nicht übernehmen müssen. :yes:
Aber wie Purzelinge schon sagte, ist er nur begrenzt aussagekräftig. Die Goldmedaille der Diagnostik ist nach wie vor die Verbesserung der Symptome bei Reduzierung der Histamin- bzw. Lektin- reichen Lebensmitteln.

Als weitere Beschwerden auslösende Lebensmittel möchte ich noch ergänzen: Kakao (Schokolade) und reife Bananen

Liebe Grüße, EllyMay

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon wolly wachtel » 15 Mär 2012 09:46:46

Hallo,

ganz wichtig wären auch noch Hefe und Backpulver zu erwähnen, die ja in fast jedem Brot vorkommen.
Ebenfalls Sauerteig, da der ja bereits vergoren ist und somit auch sehr histaminhaltig.
Liebe Grüße
Martina

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Simönchen » 07 Apr 2012 09:36:51

Hallo Purzeline,

mein Sohn hat auch mehrere Unverträglichkeiten - neben der Zöliakie.Ist Hefe bei Histaminintoleranz echt soooo ausschlaggebend? Das Brot wird ja wirklich nicht wirklich lecker....oder hast du Rezepte die ich backen kann? Oder lieber bestellen? Er hält sich ansonsten super an seine Ernährung - aber Brot und Brötchen.... Danke im voraus, Gruß Simönchen

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Purzeline » 07 Apr 2012 10:25:33

Hallo Simönchen,

wie jeder einzelne reagiert ist sehr sehr unterschiedlich. Deshalb ist gerade im Zusammenhang mit der Histaminintoleranz ein Ernährungs- und Beschwerden-Protokoll sehr wichtig!

Wenn du Hefe meiden willst, kannst du bei Brot und Brötchen nur auf Backpulver ausweichen. Backpulver wird nach meinem Wissen von den allermeisten Histamin-Intolleranten vertragen.
Vielleicht sind ja die Brotmischungen von Bauckhof (Schnelbrot und Schüttelbrote) wert, ausprobiert zu werden, denn die sind alle mit Backpulver.
Grüßle
Purzeline




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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon SandraNolf » 08 Mai 2012 23:00:32

Simönchen hat geschrieben:Hallo Purzeline,

mein Sohn hat auch mehrere Unverträglichkeiten - neben der Zöliakie.Ist Hefe bei Histaminintoleranz echt soooo ausschlaggebend? Das Brot wird ja wirklich nicht wirklich lecker....oder hast du Rezepte die ich backen kann? Oder lieber bestellen? Er hält sich ansonsten super an seine Ernährung - aber Brot und Brötchen.... Danke im voraus, Gruß Simönchen



Hallo Simone,
ersetze die Hefe einfach durch glutenfreies Weinsteinbackpulver. Das funktioniert super und das Brot geht trotzdem toll auf! Und ich finde, dass das glutenfreies Brot viel besser schmeckt, wenn es ohne Hefe gebacken wird.
Hier habe ich ein einfaches Rezept für ein glutenfreies Buchweizenbrot - kann auch ganz normal im Backofen gebacken werden und es ideal zum Anfangen, denn es gelingt eigentlich immer. :yes:
http://www.pures-geniessen.com/rezepte- ... maten.html

LG Sandra
Trotz Gluten-, Casein-, Fructoseintoleranz, Ei-Allergie und Allergien gegen Sellerie, Thunfisch, Erdnüsse, ... bin ich eine leidenschaftliche Genießerin und liebe kreatives Kochen! Und ich bin eine vernarrte Katzenliebhaberin :-)!

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon wolly wachtel » 09 Mai 2012 07:26:03

Hallo,

so wie ich gelesen habe, soll man Buchweizen und Amaranth bei Hi auch nicht verwenden.
Oder weiß jemand etwas anderes?
Mein Mann ißt deshalb nur noch daß Inka Power Brot von MGB.

LG
Martina

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Elegy » 09 Mai 2012 07:48:17

Ich habe vor kurzem eine Histaminreaktion gehabt. Abends auf einer Feier viele Oliven gegessen (sonst nichts) und hatte den ganzen nächsten Tag heftigste Kopfschmerzen. Keinen Alkohol getrunken, nur Wasser. Als weiteres Symtom war meine Körpertemperatur leicht erhöht (37,5), besonders mein Gesicht war ganz heiss. :oops:

LG Elegy
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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Kellie09 » 16 Jul 2012 09:31:24

Hi,

da ich auch immer noch auf der Suche bin was meine Beschwerden verursacht (Biopsie wegen Zöli ist gerade im Labor), hätte ich auch nochmal eine eher spezifische Frage zur HIT.

Ihr schreibt hier, dass Schokolade bei HIT lieber "großräumig gemieden" werden sollte.
Wie ist das mit weißer Schokolade? Kakaobutter ist da ja auch drin... irgendwas hat mich nämlich gerade böse erwischt (mein Zunge fühlt sich wie verbrannt an, ich hab aber nichts heißes gegessen). Und ich spekuliere auf die weiße Schoki. :(

Liebe Grüße,
Kellie

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon glutenfreegal » 08 Okt 2013 17:46:25

halsweh und husten können auch auftreten aber voralllem müdigkeit7schlappheit!!!

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon wolly wachtel » 09 Okt 2013 11:40:55

Hallo,

mein Mann versucht seid einiger Zeit diese Kapseln aus Österreich, Daosin, die ein Enzym enthalten.
Nebenwirkungen hatte er noch keine, und auch die Histaminreaktionen auf bestimmte Lebensmittel blieben aus.
Es scheint also zu funktionieren.
Er nimmt die Kapseln nicht täglich sondern nur, wenn wir etwas essen, was auf der "roten Liste" steht, also eigentlich nicht gegessen werden soll.
Gruß
Martina

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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon lucky luck » 09 Okt 2013 16:47:50

Hi wolli Wachtel
Früher hieß dieses Nahrungsergänzungsmittel Pellind, jetzt trägt es den Namen Daosin.
Auch hier gilt ausprobieren, ich habe es damals unter den alten Namen genommen, die Wirkung war gleich Null.
Für einige von uns ist es eine große Hilfe, für all die Anderen heißt das aufpassen auf die Histamihaltigen Lebensmittel
leider.Fazit für jede Beschwerde gibt es halt nicht immer eine Pille.
lg lucky luck
(WIR sind die anderen aber wissen das die anderen)
(wir sind die anderen aber wissen das die anderen)

Dahlia
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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Dahlia » 12 Mai 2017 11:56:41

Ich dachte bei einer Histamin-Intoleranz kann man Alkohol nicht gut vertragen :roll:

Dannyjoe
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Re: Histamin-Intoleranz (Histaminose)

Beitragvon Dannyjoe » 01 Aug 2017 00:28:28

wolly wachtel hat geschrieben:Hallo,

so wie ich gelesen habe, soll man Buchweizen und Amaranth bei Hi auch nicht verwenden.
Oder weiß jemand etwas anderes?
Mein Mann ißt deshalb nur noch daß Inka Power Brot von MGB.

LG
Martina


Hey Martina so weit ich weiß ist das richtig. Aber sicher bin ich mir da nicht hab mal gegoogelt und das gefunden https://goo.gl/NPUjwB


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