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gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

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ChristianHerz
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gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon ChristianHerz » 25 Okt 2013 20:44:17

Guten Abend.

bin derzeit dabei meine eigenen monatlichen Gesamt-Ausgaben für Lebensmitteln zu berechnen... :-o
Wobei bei mir stetig eine streng gluten- und laktosefreie Kost vonnöten ist.

Denke, es ist schon interessant sich darüber auszutauschen.

Was gibt ihr so für Lebensmittel gesamt pro Monat pro Person aus? :?:

Natürlich bezieht sich die Frage in erster Linie auf Personen welche eine glutenfreie Kost stetig einhalten. (ggf. bitte mit Angaben, ob auch laktosefreie Kost miteinbezogen ist)

Gruß
ChristianHerz

Sibylle

Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Sibylle » 26 Okt 2013 03:51:13

Die Frage hat schon öfter die Forenmitglieder beschäftigt. Schau mal hier viewtopic.php?f=116&t=31566&hilit=Mehrkosten oder gib mal "Mehrkosten" in die SUCHE oben ein.

Da wir seit 15 Jahren oder mehr Haushaltsbuch führen, kann ich sagen dass die glutenfreie Ernährung keine wirklich spürbaren Mehrkosten ergibt. Für diese Meinung hat man mich hier schon fast in der Luft zerrissen. Wir haben 2 Zölis in der Familie, die sich seit fast 6 Jahren gf ernähren. Ein wichtiger Aspekt ist, dass wir -bis auf Nudeln- extra (gf) keine Fertigprodukte kaufen. Erstens schmecken sie und nicht und zweitens sind wir nicht bereit dieses Preis-Leistungsverhältnis zu unterstützen.

ChristianHerz hat geschrieben:Was gibt ihr so für Lebensmittel gesamt pro Monat pro Person aus? :?:

Die Preisteigerung der Lebensmittel im Allgemeinen ist in unserem Haushaltsbuch auch angekommen. Wir haben für uns 4 ** Personen im Zeitraum von Januar bis September 2013 durchschnittlich 310,12 Euro für Lebensmittel inkl. Getränken ausgegeben.
Nun nicht wieder die Leier: Alles Billigschund! NEIN, Fleisch vom Metzger, 100%iger Fruchtsaft, Fairtrade-Kaffee. Die Menge machts. Lieber vom Guten weniger, als Billigware. Und eben ganz entscheidend: Selbst Hand anlegen!

** Töchterchen ist nur noch am Wochenende und an Urlaubs-bzw. freien Tagen bei uns. Das ist in der Berechnung berücksichtigt.
Zuletzt geändert von Sibylle am 08 Nov 2013 07:05:11, insgesamt 1-mal geändert.

amylyn
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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon amylyn » 26 Okt 2013 07:14:09

Guten Morgen
das erstaunt mich wirklich.Wir sind auch zu Dritt und essen inzwischen alle Gf aber ich muss zugeben ich gebe doch mehr Geld aus als vor der Ernährungsumstellung.Alleine was ich so monatlich bei Querfood an Geld lasse für Mehl ect und es auch Zeitaufwendiger denn so wie früher mal meinen Sohn ein Brötchen vom Bäcker holen oder spontan irgentwo essen gehen ist "Stress".Ich habe mich dran gewöhnt und esse inzwischen auch alles gerne aber es kostet Zeit und Geld.Meine Meinung ;-)

Rookie Andrea
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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Rookie Andrea » 26 Okt 2013 07:30:42

Bei uns wird bis auf Brot und Nudeln fast immer gf gekocht, außer ich esse nicht mit. Die kosten haben sich nicht wesentlich erhöht, habe davor schon viel selbst gekocht (Vollwert). Ich verzichte aber großteils auf Brot. Es schmeckt mir nicht so gut und ist auch recht teuer.
In der früh gibt's dann Hirse mit Joghurt lf. Frühercwarn es halt Haferflocken.
Abends gibt es mal öfter Pfannkuchen.
Und zum Fernsehen Popcorn.
Mittags gibt es oft Salat (mit Bohnen, Mais bzw Kartoffeln-da Brauch ich dann kein Brot dazu), Suppen oder viel Gemüse mit Reis usw.
Meine Kosten haben sich nur minimal erhöht. Lf kostet heute kaum mehr. (Leider gibt es das nicht in Bioqualität)
Lg Andrea

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Backliese
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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Backliese » 07 Nov 2013 15:07:37

Hallo,

ich versuche derzeit auch zu ermitteln, aber der Zeitraum ist noch zu kurz um wirklich was sagen zu können.

Bei uns sind die Kosten enorm gestiegen, obwohl ich noch nie auf irgendwelche Tüten oder Fertigessen zurückgegriffen habe.

ABER: ich habe früher überwiegend im Diskounter gekauft, die GF-Sachen sind fast alle in Bio-Qualität und haben entsprechend ihren Preis.

Aus Zeitgründen muss ich auch immer wieder Brot und Brötchen fertig kaufen und natürlich nehm ich auch teure Produkte mit, die sie an Lebensmittel von früher erinnern - ich bin über die Kosten also nicht überrascht.


Ich überlege mir doch eine gute Getreidemühle zu kaufen, hatte da schon viel hier in den Foren zu gelesen, weil ich bisher nur mit dem Mehl von Schär zufrieden bin und die Preise da schon stolz sind. Ich backe sehr gern und viel und für's Mehr geht schon viel Geld weg.


LG

Sibylle

Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Sibylle » 07 Nov 2013 15:41:43

Backliese hat geschrieben:ABER: ich habe früher überwiegend im Diskounter gekauft, die GF-Sachen sind fast alle in Bio-Qualität und haben entsprechend ihren Preis.

Backliese hat geschrieben:n, obwohl ich noch nie auf irgendwelche Tüten oder Fertigessen zurückgegriffen habe.


Wenn du kein Fertigessen kaufst und trotzdem nicht beim Diskounter kaufen kannst, verstehe ich das nicht. Kannst du mal ein Beispiel geben?

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon moni130 » 07 Nov 2013 16:31:33

Hallo,

das mit den Mehrkosten ist so eine Sache, die individuell ganz unterschiedlich ausfallen kann. Je mehr Kekse, fertige Brote, Brötchen, Pizza, Nudeln usw. gegessen werden, umso teurer wird die Sache. Ausgehend von durchschnittlichen Ernährungsgewohnheiten von Glutenessern kommt man, wenn man die Preise für entsprechende glutenfreie Produkte ansetzt, auf Mehrkosten, die bei etwa 80 €/Monat liegen - habe ich jedenfalls mal hochgerechnet.

Ändert man seine Ernährungsgewohnheiten, hält sich vorwiegend an Sachen, die natürlicherweise glutenfrei sind, kocht und bäckt viel selbst, dann verschiebt sich der Mehraufwand vom Aufwand in € zum Aufwand in Arbeitszeit.

Mit einer eigenen Mühle kannst Du auf jeden Fall viel Geld sparen. Für meinen Bedarf als Single brauche ich dafür nicht mal eine Getreidemühle, da ich glückliche Besitzerin einer alten elektrischen Kaffeemühle mit kräftigem Schlagwerk bin, die inzwischen schon etliche kg Rundkornreis (Milchreis), den es zum kg-Preis von ca. 1 Euro gibt, zu Reismehl geschreddert hat. Gemischt mit anderen selbst gemahlenen Mehlen sowie Mais- oder Kartoffelstärke bekommt man mit etwas Übung Mehlmischungen, die schon sehr nahe an die Fertigmischungen herankommen bzw. teilweise sogar noch besser sind. Der Erfolg der Backerei hängt meiner Meinung nach ohnehin mehr von den anderen Zutaten ab als von der Zusammensetzung des gf Mehls.

Gruß
Monika

Sibylle

Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Sibylle » 07 Nov 2013 16:49:36

Ich bin froh eine Mühle bzw. einen Mühlenvorsatz für die Küchenmaschine zu haben. Ich backe aber für 1-2 Leute. Das hängt davon ab, ob Töchterchen zu Hause ist, oder nicht.
moni130 hat geschrieben: Der Erfolg der Backerei hängt meiner Meinung nach ohnehin mehr von den anderen Zutaten ab als von der Zusammensetzung des gf Mehls.
Naja, da würde ich jetzt nur teilweise zustimmen. Ich habe keine Universalmischung, sondern stelle schon unterschiedlich zusammen - je nach dem, was ich backe.

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon JoeCool » 08 Nov 2013 00:55:39

Moin,
ich führe zwar kein Haushaltsbuch und statt wie vor der Diagnose mittags in Restaurants oder Kantinen zu gehen, ernähre ich mich jetzt überwiegend in den eigenen 4 Wänden (ich bin "nur" Zöli, also Lactose und Co. kein Problem). Insofern kann ich vorher und hinterher nicht vergleichen. Mein Einkauf ist jedoch ziemlich normal geblieben. Ich kaufe im Supermarkt (in meinem Fall real) ganz normale Produkte ein, auf dem Wochenmarkt meine Kartoffeln und saisonales Gemüse. Somit bleiben als Besonderheit nur die gf-Spezialprodukte. Als da wären (gf-Bier ist für mich "Luxusgut" und das lasse ich jetzt weg): Brot (nicht selber gebacken, sondern von Delfs o.ä.), gf-Nudeln, gf-Chicken Fingers oder gf-Hähnchen Cordon Bleu, hin und wieder gf-Kekse oder eine gf-Kuchenbackmischung, ein- bis zweimal im Jahr Reismehl, Mondamin, gf-Paniermehl.
Brot: typischerweise 2,5 Brote a 750g macht 12,75€ + 3,75€ Versandkosten
gf-Nudeln: typischerweise 500g Spaghetti pro Monat macht 1,49€
Kekse: wenn ich eine Packung gf-Kekse pro Monat verputze, ist das schon richtig viel für meine Verhältnisse, also großzügig gerechnet 3€/Monat
gf-Chicken Fingers oder Cordon Bleu: 4,50€ im Monat
Reismehl und dergl. Jahresverbrauch auf den Monat umgelegt: 2€
Macht gerundet 28€ im Monat an gf-Spezialprodukten. Es ist nicht der Differenzbetrag! (die Normalpreise müsst ihr selber ermitteln und abziehen ;-))
LG JoeCool
Zuletzt geändert von JoeCool am 11 Nov 2013 00:02:43, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Felicia » 08 Nov 2013 09:04:56

Hallo,

ich muss da Moni zustimmen: Es gibt die Formel: Günstig = viel Zeitaufwand oder Teurer = Fertigware bequem schnell - gute Planung hilft einem, im Voraus backen, kochen, einfrieren etc. -
regional und saisonal einkaufen hilft auch. Wenn man sich viel von Fertigbroten ernährt, ist die Rechnung einfach: die Brote/Backwaren sind mind. 3 x so teuer. Mit der Zeit merkt man auch, dass
die gekauften Backwaren (v.a. Weissbrot, Toast) mehr Luft als alles Andere enthalten, manche finden auch, dass sie nicht sättigen.

Kosten pro Person: Kann ich nur schätzen, aber an Zusatzkosten würde ich mind. mit EUR 50- 70, - ausgehen.

LG

Felicia

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon SierraHotel » 08 Nov 2013 10:03:27

Hallo zusammen,
bei mir ist es ähnlich wie bei Joe. Gf Chicken- Fingers gibt es bei mir zwar nicht, dafür verbacke ich ab und zu ein Paket gf Mehl zu Kuchen oder Brot. Ich glaube nicht, dass ich großartige Mehrkosten habe, denn vieles, das ich früher mal spontan gekauft habe (z.B. mal ein Teilchen beim Bäcker), kommt mir jetzt nicht mehr in die Tüte- genausowenig, wie ein gf Knäckebrot zu 4 Euro. Da greife ich dann schon eher zu (Bio)-Reiswaffeln.
Viele Grüße
SierraHotel :Matrose:
Wenn es Zitronen regnet, mach Limonade daraus (unbekannt)

Sibylle

Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Sibylle » 08 Nov 2013 11:07:52

Felicia hat geschrieben:Hallo,

ich muss da Moni zustimmen: Es gibt die Formel: Günstig = viel Zeitaufwand oder Teurer = Fertigware bequem schnell -

Mit fehlt da in der Aufzählung der Genuss. Was schmeckt einem besser - gelauft oder selbst gemacht?

OT:
Bei aller Geld- hin- und -herrechnerei: Hat schon mal einer gerechnet, was die eigene Arbeitskraft kostet, wenn man etwas zu Hause (er)schafft ? (Zahlen sind nur Beispiele)
Angenommen, ich bekomme vom Job 10 Euro für eine Stunde Arbeit ausgezahlt. Auf diesen 10 Euro liegen Steuern und Abgaben. Somit ist die Stunde Arbeitskraft im Job ~ 13 Euro wert. Nun kann man rechnen: Wenn ich im Job eine Stunde für 13 Euro arbeiten muss, um 10 Euro rauszubekommen, ist doch meine Arbeitskraft im Job um ca. 1/3 teuerer als zu Hause. Oder anders ausgedrückt ich muss zu Hause nur 40 min für die 10 Euro arbeiten, weil Steuern und Abgaben wegfallen.

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Felicia » 08 Nov 2013 15:05:55

Hallo noch einmal,

noch ein Aspekt: Restaurantbesuche? Nunja, auch eher seltener, da spart man ja wirklich viel Geld ein. Auch das so "Nebenbei" Konsumieren entfällt ja.

Apropos Genuss: Niemand kann doch ernsthaft behaupten, Fertigprodukte schmecken wirklich besser. Die Frage war ja eine ökonomische.

Bei aller Liebe zum Kochen, gf Nudeln habe ich z.B. immer noch nicht probiert, aus reinem Respekt vor dem Arbeitsaufwand. Mir schmecken die gekauften ganz gut, die Auswahl ist ja riesig mittlerweile (endlich gibt es auch Tagliatelle etc.!!). Gnocchi hingegen werden selbst gemacht, da leicht herstellbar. Brot schmeckt doch eigentlich immer viel besser selbstgemacht. Wenn da immer Zeit zum Backen wäre... ;-)

Relativ teuer sind die "Spezialmehle", die es aber zum Glück in guter Qualität (meine jetzt vor allem bio und gf) gibt: Teffmehl, Kokosmehl, Amaranthmehl... Aber davon nimmt man ja nur wenig, mischt es mit günstigen Mehlsorten wie Kartoffelmehl, Maismehl, Lupinenmehl etc.

LG

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Die.L » 08 Nov 2013 15:26:39

Wir sind ja noch ganz frisch dabei.
Die Anfangsinvestitionen waren schon "interessant", aber zum Glück gut leistbar.
"Früher" habe ich relativ regelmäßig mein Brot aus Bio-Dinkel gebacken (im großen Gebinde gekauft und selbst gemahlen, ca. 2€/Kilo).
Jetzt mische ich mir "Trudels helle Mehlmischung" für knapp 2,50€/kg (Reis und Tapioka selbst gemahlen).
Naschitechnisch brauchen wir bei der Vorliebe für Haribo-Gummis nix umstellen.
Da wir als Familie mitziehen und nix mehr beim Bäcker holen, sind wir in der Summe vermutlich sogar günstiger dran.
Nudeln gibts nicht mehr so häufig und so viel, so dass die Mehrkosten wenig ins Gewicht fallen.
Schöne Grüße von Heike!
Mit Tochter aus 02/2004 (Zöliakie diagnostiziert seit 10/2013)
Für mich seit 06/2017 Diagnose antikörpernegative Zöliakie

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon JoeCool » 08 Nov 2013 20:56:20

Sibylle hat geschrieben:Mit fehlt da in der Aufzählung der Genuss. Was schmeckt einem besser - gelauft oder selbst gemacht?

:yes: Natürlich ist das ein Mehr an Lebensqualität, dass ich jetzt kochen kann und es mir auch noch schmeckt! So weiß ich, was drin ist im Essen und kann die Produkte überwiegend saisonal und regional einkaufen.
LG JoeCool
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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon moni130 » 10 Nov 2013 16:27:57

Hallo Sibylle,

ja , klar mische auch ich mein Mehl je nach Einsatzzweck unterschiedlich. Mal nehme ich fast nur (neutrale) Stärke und Reismehl, z.B. für Kuchen, mal kommen geschmacksintensive Rohstoffe wie Buchweizen mit rein. Was ich gemeint habe: Ich finde, dass schon die Verwendung von Frischhefe oder Trockenhefe Unterschiede ergibt. Weiter, auch ob Wasser und Essig / Zitronensaft oder Buttermilch, ob reichlich oder wenig Salz, ob mit oder ohne Brotgewürz, ob Leinsamen, Sonnenblumenkerne oder Kürbiskerne mit drin, Mohn oder Sesam oben drauf usw., all das ergibt geschmackliche Variationen, die völlig vergessen lassen, ob da nun teurer Teff in der Mehlmischung war oder nicht.

@ JoeCool
Dir reicht an Backwaren aller Art eine Scheibe Brot pro Tag (nach Deinen Angaben 62,5 g/Tag) und ein halber Keks? Respekt! Aber dann Deinen Bierkonsum als "Luxus" nicht in die Berechnung einzubeziehen, das ist hinterhältig. Du willst uns doch damit nicht etwa hinters Nordlicht führen? Bier ist schließlich flüssiges Brot, das weiß jeder Bayer. Wäre ich bei meiner langjährigen Gewohnheit geblieben, den Feierabend mit einem alkoholfreien Clausi einzuläuten bzw. stattdessen eine Halbe Glutenfreies zu schlürfen, dann kämen allein dafür rundummadum 60 € pro Monat zusammen. :prost:

Im Zöli-Leben wird Vieles zu Luxus, was bei normaler Ernährung ganz selbstverständlich ist. Angefangen bei einem erträglich schmeckenden Brot. Der durchschnittliche Verbrauch an Brot und Backwaren pro Kopf und Tag liegt in Deutschland bei 233 Gramm - das ist das 3,7fache dessen, was JoeCool als seinen Verbrauch angibt. Gehen wir aber mal vom normalen Verbrauch aus und einem durchschnittlichen Preis für glutenfreies Brot, der - ohne Luxusvarianten einzubeziehen, dafür aber ggf. anfallende Versandkosten - bei mindestens 7,50 €/kg anzusetzen ist, dann schlägt allein schon das Brot mit über 50 €/Monat zu Buche während beim Normalesser etwa 15 € für vergleichbare Waren anfallen. Oder umgekehrt gerechnet bekommt man für das gleiche Geld, das für den Gesamtbedarf an normalem Brot, Brötchen usw. ausgegeben wird, tatsächlich nur eine Scheibe Brot pro Tag. Und wie sieht es bei Alternativen aus? - Neulich stand und staunte ich vor einem Müsli-Regal. Dinkel-Tralala-Müsli für 6,58 €/kg, direkt daneben glutenfreies Tralala-Müsli von der gleichen Marke für 13,32 €/kg, also mehr als das Doppelte. Weil mir bei solchem Wucher der Appetit vergeht, kaufe ich allenfalls mal glutenfreie Cornflakes oder Reisflocken, Trockenfrüche und Nüsse und mische mir mein Müsli selber. Statt einer Packung Fertigmüsli habe ich dann halt fünf Packungen mit den verschiedenen Zutaten im Schrank stehen. :roll:

Luxus ist auch, dass ich neben dem Einbaukühlschrank in der Küche, der nur ein kleines Frosterfach hat, auch noch einen alten, stromfressenden Gefrierschrank betreibe. Oder doch kein Luxus? Wenn ich nämlich selbst mein Brot backe, wenn ich größere bzw. lohnende Mengen koche, vielleicht sogar für eine ganze Woche vorkochen muss, dann muss ich auch etwas einfrieren können. Und dafür ist ein kleines Frosterfach nun mal nicht ausgelegt.

Fazit: Nur durch Verhaltensänderung, durch sorgfältige Produktauswahl und durch großzügigen Einsatz eigener Kreativität und Arbeitskraft sind die direkten Mehrkosten niedrig zu halten. Neben den direkten Kosten, d.h. den Preisen für die glutenfreien Spezialprodukte fallen noch jede Menge versteckte bzw. indirekte Kosten an, die man nicht unter den Tisch kehren sollte, wenn man wirklich wissen will, was glutenfreie Ernährung kostet.

Gruß
Monika

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon JoeCool » 11 Nov 2013 00:00:23

moni130 hat geschrieben:@ JoeCool
Dir reicht an Backwaren aller Art eine Scheibe Brot pro Tag (nach Deinen Angaben 62,5 g/Tag) und ein halber Keks? Respekt!

Respekt habe ich dafür nicht verdient, die meisten gf-Kekse, gf-Muffins, Müslis o.ä. schmecken mir einfach nicht. Hin und wieder backe ich mal einen Topfkuchen. Es gibt ja auch noch andere leckere Sachen, die einem über den Tag helfen, bis es abends richtig leckeres warmes Essen gibt. Als da wären Obst, ein gekochtes Ei oder ein "Der große Landwirt"-Joghurt... (die für Männer typische Problemzone zeigt mir, dass ich trotz geringer Backwaren-Verstoffwechselung ausreichend Kalorien aufnehme :oops:)
moni130 hat geschrieben:Aber dann Deinen Bierkonsum als "Luxus" nicht in die Berechnung einzubeziehen, das ist hinterhältig. Du willst uns doch damit nicht etwa hinters Nordlicht führen? Bier ist schließlich flüssiges Brot, das weiß jeder Bayer. Wäre ich bei meiner langjährigen Gewohnheit geblieben, den Feierabend mit einem alkoholfreien Clausi einzuläuten bzw. stattdessen eine Halbe Glutenfreies zu schlürfen, dann kämen allein dafür rundummadum 60 € pro Monat zusammen.

Auch wenn ich Leute im allgemeinen gerne hinters (Nord-)Licht führe, ist das hier nicht der Fall. Flüssigbrot ist auch uns Fischköppen bekannt, schließlich wird auch in Orten wie Einbeck seit mehreren Jahrhunderten Bier gebraut :-)
Wenn ich das vor und hinterher jetzt so ausführlich wie Du vergleiche und selbst die Anschaffung des Tiefkühlschrankes mit einbeziehe, muss ich für meinen Teil allerdings davon ausgehen, dass ich jetzt weniger Geld für Nahrung ausgebe als früher. Da war ich mittags in den angrenzenden Kantinen, Mensa und Restaurants unterwegs und habe da selten weniger als 5€, häufig aber mehr als 10€ bezahlt. Und da liege ich im Schnitt pro Tag momentan sicher drunter. Kostet zwar viel Zeit, schmeckt aber im Regelfall auch besser und ich weiß so ungefähr, was da auf den Teller kommt.
LG JoeCool
P.S: Die Versandkosten für das Brot habe ich unter den Tisch fallen lassen (Wunschdenken?!) und meinen Beitrag oben gleich mal korrigiert.
"Komm wir essen Opa!" --- Satzzeichen können Leben retten!

Sibylle

Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Sibylle » 11 Nov 2013 09:31:28

Wir reden ja über Mehrkosten. Dabei ist also das Vorher und Nachher zu betrachten.
Der Lebenswandel -ohne das negaliv zu meinen!- ist, wenn ich die Beiträge von moni130 und JoeCool lese, recht unterschiedlich.

Nun hat es mich doch gejuckt und ich habe es versucht, die Mehrkosten der gf Ernährung gegenüber der gh Ernährung in unserem Haushalt aufzudröseln:

Bei mir ist es so, dass ich schon immer größere Mengen vorgekocht habe und dann mehrere Portionen eingefroren habe. Den Tiefkühlschrank dafür hatte ich also schon. (keine Mehrkosten)

Backformen und einen zweiten Toaster haben wir einmalig angeschafft. Die dürften nach 6 Jahren abgeschrieben sein. Somit keine Mehrkosten (mehr).

Bier: Ja, ich würde auch "Luxusgut" sagen, weil es außer in Bayern ein Genussmittel ist. Also Bier habe ich auch schon früher wenig getrunken. Heute bringe ich mir meine Jahresration aus Spanien mit, weil mir das deutsche nicht schmeckt. Diese Jahreration besteht aus 6! Flaschen. Somit trinke ich statistisch 0,5 Flaschen pro Monat. Eine Flasche Bier kostet in Spanien 30 ct wenige, als in Deutschland. (keine Mehrkosten)

Brot:
Richtig gutes Sauerteigbbrot habe ich schon früher selbst gebacken, was ich auch jetzt noch tue. Dafür verwende ich Mehl aus unserer Region, wo das Kilo etwas mehr als 1 Euro kostet (genau weiß ich jetzt nicht)
Das gf Brot habe ich gerade noch mal aktuell nachgerechnet: Für die Mehlmischung komme ich auf 2,60 Euro/kg und 0 Euro Versandkosten. Für das gf Brot verbacke ich aber kein Teff oder so was, sondern verwende, außer den Grundzutaten Reis, Mais usw., Mohn und Leinsamen. Guarkernmehl kaufe ich im Kilopack übers Internet.
Mit Töchterchen am Wochenende verbrauchen wir ca. 4 kg Brot im Monat. So komme ich auf 10,40 Euro + Wasser und Energie, was ich aber auch für das gh Brot verbrauche. Daher Mehrkosten ca. 6,40 Euro.

Nudeln gibt es bei uns 4x im Monat. Bei meinem Verbrauch von 4x 80 g sind das 0,64 Euro Mehrkosten.

Kekse backe ich für mich nicht. Müsliriegel kaufe ich nicht. Hab ich auch früher nicht gegessen. Müsli? Wenn dann aus Hirse- und Reisflocken mit Obst und Nüssen. Der Verbrauch liegt aber im Jahr bei 2 Schüsselchen oder so. Keine Mehrkosten.

Kuchen habe ich schon immer selbst gebacken. Der gf Kuchen ist bei Verwendung von Reis und Mais unwesentlich teuerer, als der gh Kuchen mit dem Mehl was ich schon beim Brot geschreiben habe. Mehrkosten großzügig gerechnet 2 Euro.

Der Rest, der so in meinen Magen wandert, ist von Natur aus gf. (Fleisch, Käse, Obst, Gemüse, Kartoffeln, Reis, selbstgemachte Wurst, selbstgemachter Brotaufstrich, Getränke usw.), daher keine Mehrkosten. Den Essenplan kann man in der entsprebenden Kategorie einsehen.

---------
:überlegen: Mir ist gerade aufgefallen, dass sich mein Essverhalten gegenüber meiner Kinderzeit fast nicht verändert hat. Zwischenmahlzeiten sind meist Obst oder Joghurt. Süßes esse ich wenig. Gut, Alkohol habe ich als Kind nicht getrunken. Heute ist es aber nicht viel mehr.
Zwischedurch zum Bäcker bin ich auch zu gh-Zeiten nichtgegangen. Ich war/bin es gewohnt, etwas zum Essen in der Tasche zu haben.
Restaurant ist und war eher selten.

... und trotzdem vermisse ich nichts??? :überlegen:

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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon Hetairos » 11 Nov 2013 11:44:47

Hallo Christian,

ChristianHerz hat geschrieben:
Was gibt ihr so für Lebensmittel gesamt pro Monat pro Person aus? :?:

Natürlich bezieht sich die Frage in erster Linie auf Personen welche eine glutenfreie Kost stetig einhalten. (ggf. bitte mit Angaben, ob auch laktosefreie Kost miteinbezogen ist)


Auch ich bin der Meinung, dass man die monatliche Kosten für Lebensmittel nicht an der Frage festmachen kann, ob man sich gluten und/oder laktosefrei ernähren muss. Es ist, wie du ja auch aus den vorangegangenen Rückmeldungen ersehen kannst, eher eine Frage des persönlichen Lebensstils.
Ob Zöli oder nicht - wenn man mal zu Beginn eines Monats freitags links und rechts und vor und hinter sich in die Einkaufswagen schaut, wird man feststellen, wie unterschiedlich das Ess- und damit das Einkaufsverhalten der Menschen ist. Es gibt Menschen, die zu 80% Grundnahrungsmittel kaufen und welche, bei denen sie nur 20% des Einkaufs ausmachen. Es gibt Konsumenten, die immer zu den 0,40 € Spaghetti (gh) greifen und andere, denen 250g davon 3 Euro und mehr wert sind. Die Einen essen jeden Nachmittag Kuchen oder Kekse, die anderen nur selten. Allein der Brot- und Brötchenkonsum ist zwar vergleichsweise hoch in unserer Kultur, aber er variiert gewaltig.

Wenn hier jemand von 100 Euro Mehrausgaben für GF im Monat spricht, hat er entweder alle Spezialprodukte zusammengerechnet ohne gegenzurechnen, was ihn normales Brot, Nudeln, Bier, Mehl, Müsli etc. gekostet hätten, oder er vertilgt viel zu viel davon (siehe Monis fiktive Bier-Berechnung).

Ich backe jährlich etwa 10 verschiedene Sorten gf Weihnachtsgebäck (immer doppeltes Rezept!). Tatsächliche MEHRkosten zu gh: Keine 6 Euro (für Fiber-Husk und anderes Mehl). Nüsse, Mandeln, Kokosflocken, Kuvertüre etc. müsste man sowieso kaufen. Da der allergrößte Teil verschenkt, verschickt und 'verfüttert' wird, bleiben vielleicht 1-2 Euro Mehrkosten für die bei mir verbleibende haushaltsübliche Menge übrig.
Da macht's eher was aus, wenn ich beim Sonderangebot für die Butter zuschlage - aktuell pro 250g 40 Cent gespart - aber zugegeben, die würden die Glutenesser auch sparen...

Lieben Gruß!
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Re: gf. Kost - wie viel kosten monatl./Person die Lebensmittel?

Beitragvon moni130 » 11 Nov 2013 12:21:11

Hallo JoeCool, hallo Sibylle,

bitte nicht persönlich nehmen, aber ich sehe halt auch ein gewisses Risiko darin, wenn öffentlich davon die Rede ist, dass man durch glutenfreie Ernährung spart bzw. mit Vehemenz immer wieder darauf verwiesen wird, dass es so gut wie ohne Mehrkosten geht. Das kommt natürlich darauf an, von welcher Warte man das betrachtet. Wenn man vorher, so wie JoeCool, regelmäßig außer Haus gegessen hat und das nun einfach mehr kann, weil entsprechendes glutenfreies Essensangebot nicht vorhanden ist, dann kommt man mit dem Essen daheim selbstverständlich billiger weg! Das fängt schon bei der Mehrwertsteuer an. "Der große Landwirt" daheim oder mit selbst mitgebrachtem Löffel auf der Parkbank verzehrt ist mit 7 % versteuert, mit Löffel und Sitzplatz zum Verzehr im Laden verkauft sind schon 19 % Steuer zu löhnen!

Leute, bei denen vor der Umstellung auf glutenfreie Ernährung am Ende des Geldes manchmal noch sehr viel Monat übrig war, werden mit glutenfreier Ernährung ganz sicher nicht auf weniger Monat am Ende des Geldes kommen! Deswegen ist es gut, dass es in vielen Ländern (aber nicht in Deutschland) Steuererleichterungen für Zöliakiebetroffene gibt bzw. in Deutschland ein Mehrbedarf für glutenfreie Ernährung bei der Berechnung der Grundsicherung berücksichtigt wird.
Achtung, Ironie an: Wenn man Euch und Extrem-Sparfüchse (ich glaub, da zähle ich auch dazu ;)) als Maßstab nimmt, dann müsste man ja meinen, dass diese Erleichterungen ungerechtfertigt sind und man den (unfreiwilligen) Restaurant- und Mensaessenverweigerern stattdessen noch eine Sondersteuer aufbrummen müsste. Denn wo kämen wir denn hin, wenn deren Beispiel Schule macht und immer mehr Leute nur noch daheim essen? Das auszumalen, spare ich mir hier allerdings.
Vielleicht mache ich daraus mal eine Horrorstory. :Computer: :oh my god:

Liebe Grüße
Monika


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