Hallo!
Ich habe eigentlich schon seitdem ich denken kann Zöliakie und kam eigentlich immer gut damit klar.
Bis ich vor ca. 3 Jahren begonnen habe, eine Diät zu machen. Seit dieser Diät habe ich mich mehr mit dem Essen beschäftigt, also auch mehr über meine Zöliakie, die ja vorher ganz selbstverständlich war, nachgedacht.
Seit ich wieder normal esse, ist für mich ein großes Problem, wenn ich mit Freunden in der Stadt bin und alle nach McDonalds rennen und ich mir keinen Burger kaufen kann ohne Weiteres.
Das schlagt sich dann zu Hause aus: Ich stopfe mir alles (auch wenn es nciht schmeckt, z.B. Nutella mit Käse etc.) in mich hinein und weiß nicht wieso. Diese Fressattacken traten später immer öfter auf und auch ohne einen Grund, wie z.B. ein McDonalds-Besuch. Zugenommen habe ich auch ziemlich viel seitdem und mein Zustand grenzt z.T. an Depressionen, was mich zum Psychologen führte. Dieser meinte, es könne gut sein, dass die Essstörung mit Zöliakie zusammen hängt, weil ich mich ständig unter Kontrolle halten muss und irgendwann wird dem Körper das zu anstrengend, deshalb stopfe ich halt maßlos alles in mich hinein. Und das "Andersessen" begünstigt die Situtation natürlich auch nicht.
Ich kann es nur nicht mehr stoppen...
Hat jemand von euch evtl. ähnliche Probleme wie ich?









